Leider
wartete aber noch eine zweistündige Fahrt auf uns und so hieß es um
zehn Uhr wieder: Zwei große Rucksäcke, zwei kleine Rucksäcke, eine
Kühltasche, eine Tasche mit Waschmittel, Sonnencreme und anderem
Allerlei, eine Souvenirtasche, eine Tasche mit unseren Einkäufen und
uns selbst ins Auto verfrachten und dann auf nach Whitianga. Auf dem
Weg hierher haben wir mal wieder einem Hitchhiker weitergeholfen.
Eine junge Neuseeländerin, die bereits zwei Stunden zu Fuß
unterwegs war und für die Strecke, die wir sie dann mitgenommen
haben bestimmt noch mal drei Stunden benötigt hätte. Sie hatte den
extremsten Kiwi-Slang den wir bis jetzt gehört haben und so hatten
wir ein wenig Probleme ihren Erzählungen im Detail zu folgen aber es
war trotzdem sehr nett.
In
Whitianga angekommen ging es dann nach dem Einchecken und dem
rekordverdächtigen Zumüllen unseres Zimmers direkt weiter zum Hot
Water Beach. Hier besorgten wir uns zwei Schaufeln und gesellten uns
zu den etwa dreißig anderen Leuten die entweder auch am Buddeln
waren oder bereits ihre selbstgemachten Hot Pools genießen konnten.
Am Hot Water Beach ist es nämlich so, dass ein kleiner (wirklich
sehr kleiner) Strandabschnitt von einer heißen Quelle gespeist wird.
Wenn man also anfängt Löcher in den Sand zu buddeln, füllen sich
diese relativ schnell mit heißem Wasser und man kann sich gemütlich
hineinlegen. Man muss allerdings aufpassen, nicht zu nah an die
Quelle zu kommen, denn dort ist das Wasser ungelogen kochend heiß.
Fast noch schöner als den Beach selbst fanden wir aber das Baden im
Ozean. Dieser war nämlich relativ warm und die Wellen einfach nur
traumhaft.
Nachdem
wir hinterher noch eine Weile in der Sonne lagen, haben wir in einem
netten kleinen Café zu Mittag gegessen und uns dann aufgemacht zu
seinem weiteren Highlight der Region: Dem Walkway zur Cathedral Cove.
Diesen sind wir dann allerdings gar nicht ganz bis zum Ende gegangen,
da wir eine kleine Wegabzweigung zur Stingray Bay gemacht haben und
es uns hier viel besser gefiel (Cathedral Cove kennen wir beide schon
vom letzten Mal). Wir hatten die kleine Bucht fast die ganze Zeit für
uns alleine und konnten so noch ein wenig das schöne Wetter genießen
und uns vom Trubel am Hot Water Beach erholen.
Zurück im
Hostel angekommen ging es nach einer schnellen Dusche dann auch noch
mal kurz in die Innenstadt von Whitianga zum Fish and Chips Laden.
Ach wie werden uns diese kleinen Buden fehlen…
Tja und
jetzt liegen wir gemütlich in unserem Zimmer und hören von hier aus
sogar noch die Wellen rauschen. Morgen wollen wir frühstücken gehen
und uns dann an die Bewältigung der Wäscheberge machen, die sich
mal wieder angestaut haben. Tja und dann müssen wir es irgendwie
schaffen unsere gesamten Sachen in zwei Rucksäcken oder wenigstens
noch in den Flightbags zu verstauen und dabei nicht über 30 kg zu
kommen. Das wird interessant ;)
Übrigens
hatten wir den ganzen Tag immer wieder das Gefühl, wir würden von
jemandem verfolgt werden… aber das werden wir uns wohl nur
einbilden…
Dann bis
bald in good old Germany
Carina und
Flo
| Breakfast |
| Carina am Hot Water Beach |
| Flo und Quack am Hot Water Beach |
| Stingray Bay |
| Carina und Quack am Hot Water Beach |
| Fish and Chips so wie es gekauft wurde |
| ausgepackt: Yummy |
| Fertig |
Oha Traumurlaub am Strand, habt ihr euch noch nen Sonnenbrand geholt??
AntwortenLöschenApropos Verfolgungswahn: ich hoffe ihr habt noch ein Rückreiseticket mehr!
Ach ja und was eure Ernährung betrifft, sieht ja ganz lecker aus, besonders der Fisch. Aber jeden Tag frittiertes geht auf die Figur :-)
...und zumindest bei einem der beiden kann man es auf den Badefotos auch Segen ;-p
LöschenEy, schreibe eig nie anonym, blödes Handy...
LöschenManno... Naja, dann werdet ihr jetzt zugespamt ;)
AntwortenLöschenJESSI
Und da ja bekanntlich die Anzahl der Einträge hier die Größe des Souveniergeschenks beeinflusst, hier noch einer: ;)
AntwortenLöschenEs sollte natürlich 'sehen' heißen und nicht 'Segen'. Macht ja auch viel mehr Sinn..
In diesem Sinne, lg, bigsis :)
Von wegen Verfolgungswahn, die haben den kleinen skrupellos seiner Heimat entrissen.
AntwortenLöschenSiehe Strandfotos. ;)
Ich habe entsprechende Maßnahmen eingeleitet um die beiden Entführer bereits am Flughafen dingfest zu machen.